Samstag, 20. Februar 2016

Orderausflug zu Blutsgeschwister


ein weiterer schöner Orderausflug nach Berlin,
 mit Besuch im HAMBURGER BAHNHOF, liegt hinter uns und
ein paar Impressionen möchten wir gern zeigen 

los ging es mit der Auswahl neuer BLUTSGESCHWiSTER Mode für kommenden Herbst
es waren wieder allerliebste Teilchen dabei


anschließend wollten wir uns das Museum für Gegenwart,
den HAMBURGER BAHNHOF anschauen 

mit leerem Magen schaut es sich so schlecht, deswegen vorher zu SARAH WiENER
ihr Restaurant ist gleich im Museum


es war so lecker und hinreißend angerichtet

ganz oben im Bild:
Spinatknödel mit roter, gelber & Chioggia Rübe, Krenschaum 
und Baumpilz-Hollandaise


und so poetisch ging es weiter 
Cheesecake mit Blutorange und Zitrone mit kleinem Baiser und Macaron

absolut empfehlenswert bei SARAH WiENER vorbeizuschauen
das Ambiente und die leckeren Speisen waren ein entspannter Start in die Ausstellungen


hinter mir der blaue Baselitz - fast ein identisches Foto gibt es mit Mutti auch HiER


links im Bild SCHECHiNA (1999) von ANSELM KiEFER, in der Mitte ein schöner Blick auf das Museum 

in den Räumen des Museums fuhren früher die Züge der Linie BERLiN-HAMBURG
toll, was aus dem alten Bahnhof entstanden ist 

ganz rechts im Bild MULE DEER von ROBERT RAUSCHENBERG


die Sonderausstellung DiE SCHWARZEN JAHRE war sehr bewegend und warf einen Blick
darauf, wie in den Kriegsjahren mit Kunst umgegangen wurde, wie sie auch 
politisch instrumentalisiert wurde 


sehr ergreifend waren auch die eingelassenen Steine mit Namen vor dem Museum

das Projekt DENKRAUM: NAMEN UND STEiNE vom Berliner Künstler TOM FECHT
gedenkt den Opfern von HiV und AiDS und wird von der Deutschen AiDS-Stiftung unterstützt


Ausschnitt / ROBERT RAUSCHENBERG - FiRST TiME PAiNTiNG (1961)


ANSELM KiEFER - SCHECHiNA (1999)


JOSEPH BEUYS - DAS ENDE DES 20.JAHRHUNDERTS (1982-83)


wir sind gern im HAMBURGER BAHNHOF

die großen Ausstellungsflächen in Verbindung mit moderner Kunst 
laden zum Verweilen ein und es gibt dort so viel zu entdecken


hinter uns sind 5050 Leinwände vom Künstler RiCHARD JACKSON (5050 Stacked Paintings) aufgestapelt


er hat sie alle selber gemacht - Rahmen gebaut, mit Leinwand bespannt,
angemalt und gestapelt - was eine Arbeit, die darin steckt 


in der Mitte sind die Leinwände von RiCHARD JACKSON noch einmal gut zu sehen
wir konnten hineinlaufen und wurden ein Teil der Kunst

ganz unten im Bild THOMAS SCHüTTE - THE LAUNDRY


ANDY WARHOL - MAO (1973)


JASON RHOADES - A FEW FREE YEARS (1998)


Steffi in der Installation von RiCHARD JACKSON - 5050 STACKED PAiNTiNGS (1998/2015)

die 5050 Stacked Paintings gehören zu insgesamt 120 Werken der Sonderausstellung 
A FEW FREE YEARS aus der Schenkung von CHRiSTiAN FRiEDRiCH FLiCK


DiETER ROTH - BJöRN ROTH / GARTENSKULPTUR (1968 ff.)


das letzte mal waren wir 2013 im Museum der Gegenwart - Bilder dazu gibt es HiER
es war wieder sehr inspirierend und mit frischen Eindrücken ging es wieder nach Pirna zurück

auf die neuen BLUTSGESCHWiSTER Modelle müssen wir uns noch ein wenig Vorfreuen
es geht im Juli los

jetzt hält erst einmal der Frühling im Geschäft Einzug

20.02.2016

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